Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT

Funktioniert 3D-Drucken auch mit Metall? Wenn ja, wie?

Mit 175 Mitarbeitenden legt das Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT seinen Forschungsschwerpunkt auf werkstofforientierte Zukunftstechnologien mit klassischen Metallen wie Stahl und Aluminium. Hier erfährst du, warum die Forschung an diesen Materialien so wichtig ist und wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IWT den 3D-Druck und andere materialorientierte Verfahren immer besser machen.

 

Seit Anfang der 1950er Jahre wird am Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT auf dem Gebiet der Metallverarbeitung geforscht. Damals noch als Institut für Härtereitechnik (IHT), hervorgegangen aus der Forschungsabteilung der Bremer Firma Borgward und Co. Und auch heute als Leibniz-Institut findet am IWT Forschung auf höchstem Niveau und am Puls der Zeit statt. Mit seinen drei Hauptabteilungen und insgesamt fast 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führt das Institut die Expertise der Fachgebiete Werkstofftechnik, Verfahrenstechnik und Fertigungstechnik zusammen. In enger Kooperation mit der Universität Bremen engagiert sich das Leibniz-IWT in der Lehre des Fachbereichs Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie in mehreren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekten. Die Forschungsfelder reichen von Ressourcenschonung, über additive Fertigung bis hin zu Nanotechnologie.

 

Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT
Ansprechpartnerin: Lea Gerrit Grund
Badgasteiner Str. 3
28359 Bremen

Unternehmensdaten

Mitarbeiter

ca. 175

Branche

Forschung auf den Gebieten Werkstoff-, Verfahrens- und Fertigungstechnik

Website

www.iwt-bremen.de